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Version 7

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Wichtigste Funktionen

  • Beliebig viele Displays
  • DP, DVI, HDMI IN/OUT und NDI IN/OUT
  • SDI SMPTE ST2110 IN/OUT*
  • Spout Capture
  • 70.778.880px pro Server
  • bis zu 16bit Farbtiefe
  • diverse Farbräume
  • Dante® enabled (OUT)
  • LED Pixelmapping
  • 3D Projektionsmapping
  • Geometrie-Warping
  • Optional: Kamerakalibration
  • dynamische Medien
  • externe Steuerung durch diverse Protokolle
  • Artnet IN/OUT
  • PosiStageNet Tracking

* bei Nutzung von Deltacast Karten


Anwendungsgebiete

  • Live Events jeder Größe
  • TV Studios
  • Theaterproduktionen
  • Museen
  • Themenparks
  • Showrooms
  • Premium Outlets
  • Cruise Ship Industrie
  • Kirchen
  • Messen und Ausstellungen

WATCHOUT 7 - die neue Medienserver-Software


Seit 2023 wurde die Medienserver-Software WATCHOUT mit der Version 7 auf ein komplett neues Fundament gesetzt. 


Sie erinnert im Look-and-Feel an die sehr erfolgreichen früheren Versionen von WATCHOUT, die unzählige Male mit Preisen ausgezeichnet wurden und zum Standard im Bereich Medienserver zählten.


Die wichtigsten Entwicklungskriterien für die neue Software WATCHOUT 7 waren:


  • Unterstützung moderner Industriestandards
  • schnelles und intuitives Arbeiten
  • einfache Zusammenarbeit in Teams
  • Vorhersehbarkeit der Wiedergabeperformance
  • hochwertige Ausgabequalität
  • extrem stabile Wiedergabe


Mit einer neuen Video-Render-Engine mit 16bit Farbtiefe und unterschiedlichen Farbprofilen, einem neuen Audio-Bus und einer neuen Audio-Render-Engine mit Dante® Support, einem neuen Asset Manager für kollaboratives Arbeiten im Team, einem verbessertem Cue Management und Vielem mehr wurde dieses Ziel erreicht. 


Als langjähriger Dataton Premium Partner (DACH) freuen wir uns, Ihnen mit dieser neuen Software ein modernes Produktionstool liefern zu können, das Ihre Produktionen auf ein neues Level heben wird.


Wir unterstützen Sie dabei durch…

  • Distribution und Vertrieb
  • umfangreichen Pre- und After-Sale Support
  • zertifizierte Dataton Academy Schulungen
  • Mietoptionen 
  • internationale Produktionsunterstützung (Operator)
WATCHPAX 30
WATCHPAX 30
WATCHPAX 62
WATCHPAX 64

WATCHPAX Server 


Für optimale Performance und Wiedergabequalität bietet Dataton verschiedene fertig konfigurierte Medienserver an. 


WATCHPAX 30 

  • Super kompakter Player für bis zu 4x WUXGA oder 1x 4K Ausgabe. Am besten geeignet für Digital Signage oder kleine Museumsprojekte.


WATCHPAX 50 

  • Sehr kompakter und leistungsfähiger Medienserver mit EDID Management für bis zu 4x 4K. Das Gerät besitzt zwei LAN-Anschlüsse und eine HDMI 2.0 Capturekarte und eignet sich für Festinstallationen und kleinere Events.


WATCHPAX 62 A, B, C

  • Leistungsfähige Medienserver, die sich in der Ausstattung mit Capturekarten und Syncboards unterscheiden und die ideale Basis für Festinstallationen und Events darstellen.


WATCHPAX 64

  • Noch leistungsfähigerer Medienserver, der sich modular ausstatten lässt. Sie entscheiden, ob der Server Capturekarten oder bidirektionale Karten mit SDI oder SMPTE ST2110 Ports nutzen soll und ob ein Syncboard zur Synchronisation zwischen mehreren Servern und einem Genlock-Signal erforderlich ist.


Alle WATCHPAX können nach jedem Einsatz sehr einfach zurückgesetzt werden und kommen mit einer eingebauten WATCHOUT 7 Lizenz.


Sie benötigen für Ihr Projekt andere Konfigurationen?

Hier können wir Ihnen mit unseren screen.ip Custom Servern helfen, die ebenfalls für WATCHOUT optimiert sind.

Weitere Informationen und Downloads zu WATCHOUT und WATCHPAX:

Häufige Fragen zu WATCHOUT und WATCHPAX:

Die Gestaltung von WATCHOUT 7 ist deutlich moderner, soll aber bewußt an die gewohnte Oberfläche der früheren WATCHOUT Versionen erinnern, um den Umstieg für Nutzer der älteren Versionen möglichst zu vereinfachen.


Tatsächlich ist WATCHOUT 7 aber kein Update der früheren Versionen sondern eine komplett neu programmierte und modularisierte 64bit-Software mit stabilen und noch effizienteren Workflows.

WATCHOUT 7 ist intuitiver nutzbar, als viele andere Lösungen am Markt. Es verzichtet auf tief verschachtelte Menüstrukturen und besitzt ein neues, kontext-gesteuertes Property Fenster für alle Einstellungen. 


Um einen schnelleren Einstieg zu finden und die vielen neuen Funktionen sinnvoll nutzen zu lernen, empfehlen wir aber den Besuch einer Dataton Academy Schulung

Sie können die Software von der Webseite des Herstellers kostenlos herunterladen und eine Show öffnen oder programmieren, solange Sie lizenzfreie Mediendateien nutzen. Lizenzfreie Mediendateien sind z.B. Videos in einem der verschiedenen HAP Codecs, Bilddateien oder Audiodateien im WAV Format.


Zur Wiedergabe der Show oder zur Nutzung anderer Mediendateien benötigen Sie aber einen Lizenz-Dongle an jedem beteiligten Computer, auf dem entweder der Asset Manager läuft oder Inhalte zur Ausgabe gerendert werden.

WATCHOUT 7 ist modular aufgebaut und besteht aus unterschiedlichen Komponenten (Nodes), die im Hintergrund gemeinsam arbeiten. Die wichtigsten Komponenten sind der Director (verwaltet die ganze Show), der Producer (der Produktionsoberfläche), der Asset Manager (verwaltet und optimiert Medien- und weitere Dateien) und dem oder den Runnern (den Render-Engines für Videos, Bilder und Audioinhalte).


Diese Komponenten können alle auf einem Computer laufen, z.B. für kleine Produktionen mit nur wenigen Displays, oder auf verschiedenen Computern verteilt werden.


Bei einer größeren Show wird man einen Computer als „Produktionsrechner“ nutzen und darauf den Producer, den Asset Manager und den Director benutzen und einen oder mehrere weitere Wiedergabe-Server zum Rendern der Inhalte für die Ausgabedisplays.

Prinzipiell ja. Der Nutzer sollte aber gute Kenntnisse des Betriebssystems haben und befähigt sein, die Systemumgebung optimieren zu können. Nur nach sorgfältiger Abstimmung der Hardware, der Gerätetreiber und des Betriebssystems ist ein wirklich stabiler Einsatz eines Medienserver Systems möglich. Das gilt nicht nur für WATCHOUT.


Plötzliche Systemmeldungen über verfügbare Updates oder eine ruckelnde Wiedergabe der Inhalte wird niemand gerne sehen wollen.


Wollen Sie sich diese Optimierungsarbeiten ersparen und ein wirklich stabiles und performantes System einsetzen, sollten Sie einen Blick auf die Dataton WATCHPAX Server werfen. Diese werden vom Hersteller für WATCHOUT und professionelle Einsätze optimiert.

Zur Nutzung von WATCHOUT 7 benötigen Sie Windows 10 oder neuer, die Grafikkarten-API Vulkan 1.3 oder höher und den AVX Befehlssatz der CPU.


Wir empfehlen weiterhin eine möglichst schnelle, wärmestabile und ausreichend große SSD für WATCHOUT und seine Mediendateien, eine schnelle Mehrkern CPU und eine professionelle und schnelle Nvidea (Quadro) Grafikkarte.

Seit WATCHOUT 7 gibt es keine Beschränkungen mehr in der Anzahl von Ausgängen.
Die Beschränkung ist vielmehr die Menge der maximal renderbaren Pixel pro Server. Diese liegt aktuell bei 70.778.880 Pixeln, was 8x 4K oder etwa 30x FHD entspricht. 


Bei der Berechnung werden alle aktivierten Ausgänge eines Servers summiert. Dazu gehören die Ausgänge der Grafikkarten, Ausgänge einer eventuell vorhandenen Deltacast SDI oder SMPTE 2110 Karte und eventuell genutzte NDI Ausgaben ins Netzwerk.


WATCHOUT 7 erlaubt auch die Nutzung mehrerer Grafikkarten in einem Server.

Im Gegensatz zu früheren Versionen, unterstützt WATCHOUT 7 jetzt Displays mit bis zu 16bit Farbtiefe und unterschiedliche Farbräume, wie sRGB, REC 709, REC 2020 und REC 2100.


Intern rendert WATCHOUT 7 alle Medien und Effekte mit bis zu 16bit Farbtiefe im REC 2020 Farbraum.

WATCHOUT 7 besitzt einen neuartigen internen Audio-Bus und unterstützt die Audioausgabe über WASAPI, ASIO und Dante.


Entsprechende Treiber vorausgesetzt, kann WATCHOUT 7 somit mit den meisten Soundkarten arbeiten. Zur Nutzung von Dante ist eine Lizensierung der benötigten Ausgänge beim Hersteller Audinate erforderlich. WATCHOUT 7 ist „Dante enabled“.

Eine vollständige Liste der unterstützten Medienformate finden Sie im Kapitel 5.4 des Online Manuals zu WATCHOUT 7. Sie finden es im HELP CENTER unter www.dataton.com. 


Neben vielen Bild- und Audioformaten sind dies u.a. Video Codecs, wie H.264 (AVC), H.265 (HEVC), MPEG, ProRes, Bildketten, NotchLC und alle HAP Formate.


Einige Codecs werden vom Asset Manager intern optimiert, um eine optimale Wiedergabe-Performance und -Stabilität zu gewährleisten.

Der neue Asset Manager stellt Mediendateien und andere Informationen, wie z.B. EDID-, MPCDI-, 3D-, Text- und Fontdateien innerhalb eines WATCHOUT Netzwerkes zur Verfügung. Dies geschieht übergreifend und nicht Projekt-basiert.


Er analysiert alle Mediendateien beim Import, erstellt eine minimierte Version für die Darstellung im Stage-Fenster und optimiert und verschlüsselt die Datei für eine flüssige und vorhersehbare Wiedergabe.


Werden andere Mediendateien benutzt, als HAP Videos, Bilddateien oder WAV Audiodateien, ist ein WATCHOUT Lizenz-Dongle erforderlich.

WATCHOUT 7 unterstützt Capture-Karten (nur Video!), die den MediaFoundation-Standard unterstützen und Deltacast Capture-Karten mit SDI, HDMI 2.1 oder ST2110 Eingängen. 

Von Kunden getestete  Capturekarten sind u.a. auch solche von Datapath oder Magewell.


Ausserdem können Signale über NDI (mit Audio) zugeführt werden.
Seit Version 7.7 wird auch Spout-Capture mit bis zu 32bit float RGBA unterstützt.


Capture-Karten von Blackmagic Design werden aktuell nicht unterstützt.

WATCHOUT 7 kann DMX (bis zu 32bit) über Art-Net ausgeben und darüber Geräte aus der Beleuchtungstechnik ansteuern. Video-DMX wird aktuell nicht unterstützt, kann aber über entsprechende Wandler über einen Grafikkarten-Ausgang erzeugt werden.


Zur einfacheren Zuordnung der DMX Kanäle können Beschreibungsdateien im GDTF Format eingelesen werden.


WATCHOUT 7 besitzt einen Art-Net Rekorder zur Aufzeichnung komplexerer Lichtshows.

Alle WATCHOUT 7 Timelines können über (auch unterschiedliche) LTC-Timecodes gesteuert werden. 


Eine Ansteuerung externer Geräte über LTC-Timecode ist möglich, wenn entsprechende Audiotracks verwendet werden. Diese können u.a. auf unterschiedlichen Web-Portalen sehr einfach erzeugt werden.

Nein. WATCHOUT 7 kann aber externe Geräte über TCP/IP oder UDP Strings und HTTP Requests steuern. Zudem kann WATCHOUT 7 auch DMX Signale über Art-Net ausgeben.

Die neuen Variablen in WATCHOUT 7 können über unterschiedliche Signale gesteuert werden. Damit lassen sich Timelines triggern aber auch interne Effekte, Cue-Sets u.ä. dynamisch verändern.


Zu den Protokollen, die WATCHOUT 7 unterstützt, gehören:


- TCP/IP oder UDP Strings mit der alten WATCHOUT 6 API

- das neue WEB API (REST) Protokoll für WATCHOUT 7

- OSC

- MIDI und MSC

- DMX (über Art-Net)

- PSN (PosiStageNet - Tracking)

WATCHOUT wird schon seit dem ersten Release im Jahr 2000 für überlappende Projektionen (soft-edge) und Fassaden-Projektionen eingesetzt und bietet in der neuen Software WATCHOUT 7 ein optimiertes Interface zur manuellen Geometrieanpassung.


Für optimale Ergebnisse oder sehr komplexe Projektionen kann WATCHOUT 7 auch Messdaten von Kamera-Kalibrationssystemen, wie z.B. VIOSO oder der domeprojection.com Suite, im Format MPCDI übernehmen. Solche Systeme werden überwiegend bei Projektionen in Dome, sphärische Flächen oder für 360° Projektionen verwendet.

Sehr einfach sogar. Hierzu wird eine 3D Datei im Format 3DS, OBJ, GLTF oder GLB mit UV-Mesh-Koordinaten in das Stage Fenster gezogen und ein „3D Projektor“ als Display definiert. Anschließend werden 6 Punkte in der Preview mit den passenden Punkten am Objekt deckungsgleich gebracht. Dies funktioniert sehr schnell und mit hoher Präzision.

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